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27.01.2012

Hopetown momoll Jugendtheater


Kulturelle Highlights sind die tollen Aufführungen des Jugendclub momoll. Sehr zu empfehlen.

 


jugendclub momoll theater: “HOPETOWN“

Noch ein Western von Stefan Colombo (Uraufführung) 

Frauengeschichten aus dem Wilden Westen für Jugendliche und Erwachsene 

Sa 29. Oktober (Premiere)

Di 1./ Do 3./Mo 7./Mi 9./Di 15./Sa 19. November 2011, 20.00 Uhr

FASSBÜHNE, Webergasse 13, Schaffhausen

Infos, Reservation:  www.schauwerk.ch, 052 620 05 86 

Spiel Seraina Cavigelli, Petra Gartenmann, Agatha Kupper, Xenia Ritzmann, Mirjam Schlatter, Nora Steinmann 

Inszenierung                       Jürg Schneckenburger

Bühne/Licht                        Urs Ammann

Kostüme/Requisiten            Lena Andersen

Musik                                Andrew Kendrick

Lichttechnik/Projektionen    Noah Valley

Mitarbeit Inszenierung         Catherina Rodemeyer

Mitarbeit Choreographie     Sophie Ehrismann

Hospitanz Inszenierung       Manuela De Ventura

Stimme                             Nora Vonder Mühll

Grafik                                Patrick Oberholzer

Theaterpädagogik               Katrin Sauter

Produktionsleitung              Katharina Furrer 

Ein heisser Wind kommt und geht nach Unbelieben. Vier Frauen sind unterwegs, zwei andere sitzen fest – im vermeintlichen Paradies. Alle blicken auf eine Spur der Verwüstung zurück. In ihren von der Hitze weichen Gehirnen ziehen Bilder aus vergangenen und zu erwartenden Zeiten vorüber. Ängste, Hoffnungen, Wirklichkeit und Whiskey ergeben ein explosives Gemisch. Plötzlich wissen Noreen, Sally, Lexie, Mary, Janet und Nancy nicht mehr, wie ihnen geschieht. Der Wilde Westen fordert gnadenlos seinen Tribut. Wie lange sie durchhalten, weiss nur der Wind. 

Das Ensemble hat sich einem Genre hingegeben, das strotzt von Klischees und Unwahrheiten. Entstanden ist ein Stück Theater mit viel Musik 

Zum Stückinhalt:

„Vier Frauen, je zu zweit, machen sich auf den beschwerlichen Weg nach Hopetown, einem viel versprechenden Frontierort. Wie sie ankommen, entpuppt sich die Stadt der Hoffnung als Geisterstadt. Sie treffen auf die Ruinen der nach kurzer Blüte verlassenen Siedlung. Und sie treffen auf ein Duo, das dort zurück geblieben ist. Die sechs Frauen beschliessen, eine Räuberinnenbande zu gründen und üben sich im Umgang mit Waffen und ernsten Gesichtern. Trotz knappem Wasser und schimmelnden Vorräten überleben sie lange genug, um sich zu gefürchteten Raubfrauen auszubilden. Sie machen sich auf, die Männer im Wilden Westen das Fürchten zu lehren, was – zum Glück für alle – nicht ganz gelingt.“