Aktuelles / Notizen

26.03.2020

Coronavirus und Schulen


Aktuelle Informationen

 

corona ball

Aktuelle Informationen rund um Corona und Bildung Kanton Schaffhausen findet sich immer auf dieser Website > LINK

corona site kanton

26.3.2020

Seit gestern läuft nun das optimierte Betreuungsangebot an den Schulen und Kitas, Krippen, Horten. Alle relevanten Informationen dazu finden sich unter der oben angegebenen Webseite Corona Bildung. Dort findet man auch die Direktlinks zu den Gemeinden und Schulen vor Ort. Organisationsspezifische Informationen für die Schule in der eigenen Gemeinde findet man so rasch und unkompliziert.

Der Regierungsrat fordert die Erziehungsberechtigten auf, Betreuungsangebote nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn sie zwingend darauf angewiesen sind. Kranke Kinder sind konsequent daheim zu betreuen, bis sie wieder vollständig gesund sind.

Übersetzung des Elternbriefes ED zur Betreuung in 18 Sprachen 

Durch eine tolle Zusammenarbeit mit dem SAH und Integres konnten wir den wichtigen Elternbrief Betreuung in 18 Sprachen (!) übersetzen und auf der Corona Bildung Seite des Kantons verlinken. Das war mir persönlich wichtig und wurde ganz toll umgesetzt! Da wurde von allen Beteiligten und natürlich v.a. auch von den Übersetzerinnen und Übersetzern ein unglaublicher Effort geleistet. Ich habe mich selber einmal etwas durch die Sprachen durchgeklickt. Beeindruckend! Und dazu stellt auch das BAG die Hygienemassnahmen in zusätzlichen Sprachen zur Verfügung.  

elternbriefe

23.03.2020

HÜT IM GSPRÖCH - Zugeschaltet via FaceTime
Zu Gast: Regierungsrat Christian Amsler, Vorsteher Erziehungsdepartement

Diese Woche wird beim Schaffhauser Fernsehen der Coronavirus thematisiert. Heute ist RR Christian Amsler, der Vorsteher des Erziehungsdepartements zu Gast. Bei uns spricht er über die Aufhebung des Präsenzunterrichts an den Schulen und über Möglichkeiten, wie der Unterricht weitergeführt werden kann. In den meisten Schulen wurde bereits der Online-Unterricht eingeführt.

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Die Dienststelle Primar- und Sekundarstufe I hat für die Schulen eine Handreichung für die Umsetzung des Fernunterrichts erstellt. Die wichtigsten Fragen werden darin behandelt. Bitte unbedingt zuerst den Begleitschreiben zum Fernunterricht lesen.

handreichung fernunterricht

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20.3.2020

Regierung begrüsst Massnahmen des Bundesrates – Betreuung von Kindern an Schulen, Kitas, Krippen und Horte im Kanton bleibt weiterhin sichergestellt 

Der Regierungsrat begrüsst die Anordnung des Bundesrates, Ansammlungen von mehr als 5 Personen im öffentlichen Raum zu verbieten. Ebenso werden die Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise begrüsst. Die Regierung erachtet das Unterstützungsprogramm des Bundesrates als mutig, zielführend und wirksam. 

Sodann sollen im Kanton Schaffhausen die Angebote der Kitas, Krippen und Horte weiterhin aufrecht erhalten bleiben. Die bisher bestehende Betreuung an allen Kindergärten und Schulen wird ab Mittwoch, 25. März 2020, durch eine optimierte Organisation abgelöst. Die Betreuungsangebote der Schulen werden in den Schulferien weitergeführt, nicht aber über die Osterfeiertage. 

Der Regierungsrat begrüsst die heutigen Entscheide des Bundesrates, die Ansammlungen von mehr als 5 Personen im öffentlichen Raum zu verbieten. Die Regierung verbindet damit den dringenden Appell an die Bevölkerung, sich strikte an die behördlichen Anweisungen zu halten, Verantwortung zu übernehmen und solidarisch zu sein. Daneben sind die Massnahmen zur Handhygiene weiterhin einzuhalten, und es ist ein Abstand von 2 m zu wahren (Social distancing). Alle diese Massnahmen haben zum Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Bevölkerung und die Gesundheitsversorgung zu schützen. Die Schaffhauser Polizei wird die Einhaltung der neuen Anordnung des Bundesrates kontrollieren. 

Weiter begrüsst der Regierungsrat die vom Bundesrat heute beschlossenen Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise. Das Unterstützungsprogramm des Bundesrates ist mutig, zielführend und wirksam. Sowohl das Gewerbe und die Firmen als auch die Selbständigerwerbenden, Temporärarbeitenden und die Auszubildenden werden unterstützt. Ebenso sind Unterstützungsmassnahmen für den Tourismus, die Kulturschaffenden, für den Sportbereich und für gemeinnützige Organisationen vorgesehen. Der Regierungsrat wird nun das von ihm geplante Massnahmenbündel überprüfen und an die neuen Gegebenheiten anpassen. Er wird darüber am kommenden Dienstag entscheiden. 

Betreuungsangebote an Schulen und in Kitas, Krippen und Horte weiterhin sichergestellt 

Das Betreuungsangebot der Schulen wird neu an einzelnen bezeichneten Standorten in den Gemeinden (i.d.R. Kindergärten und/oder Schulen) installiert und löst am Mittwoch, den 25. März 2020 die aktuelle Übergangslösung ab. Die Betreuung wird auch während den im April stattfindenden Frühlingsferien – mit Ausnahme der Osterfeiertage von Karfreitag bis und mit Ostermontag – in Betrieb sein. Die Verantwortlichen der Gemeinden wurden am 19. März 2020 vom Kanton beauftragt, für den Aufbau und den Betrieb besorgt zu sein. Die Planung und Umsetzung wird von kantonaler Seite koordiniert und unterstützt. 

Die Erziehungsberechtigten werden ihre Kinder verbindlich bei ihrer Gemeinde für die Betreuungsangebote anmelden. Das entsprechende Formular erhalten sie zusammen mit einem Informationsschreiben schnellstmöglich zugestellt. Mit der Rückbestätigung der Anmeldung erhalten die Erziehungsberechtigten die Information zum Betreuungsort. 

Die Angebote der Schulen richten sich an Schülerinnen und Schüler des Kindergartens und der Primarschule, deren Eltern die Betreuung zuhause nicht übernehmen können, weil sie beispielsweise im Gesundheitswesen, bei einer Blaulichtorganisation oder in anderen Bereichen arbeiten, welche für die Grundversorgung der Bevölkerung unerlässlich sind. 

Die Betreuungsangebote in den Kitas, Krippen und Horte sind weiterhin aufrecht zu erhalten. Im Sinne der allgemeinen Solidarität und gemeinsamen Verantwortung werden die Erziehungsberechtigten jedoch eindringlich gebeten, ihre Kinder – wenn immer möglich – zu Hause zu betreuen. Der Kanton vermittelt bei Bedarf personelle Unterstützung und ist besorgt, den Betreuungsinstitutionen Zugang zu Schutzmaterial zu ermöglichen. 

Die Gemeinden tragen zusammen mit dem Betreuungspersonal an den Schulen, Kitas, Krippen und Horten ganz wesentlich zur Bewältigung der Notsituation bei. Das gemeinsame Ziel der Betreuungsangebote ist die Sicherstellung der Arbeitsfähigkeit von wichtigen Berufsgruppen. 

Der Regierungsrat bittet alle Betroffenen um Verständnis und dankt allen für die gelebte Solidarität jetzt und in der kommenden schwierigen Zeit. 

19.3.2020

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- Die Betreuungsangebote der Kinder an den Volksschulen werden weiterhin aufrechterhalten.

- Die Betreuungsangebote der schul- und familienergänzenden Institutionen (Kitas, Krippen und Horte) werden ohne Einschränkung auf Kinder von Eltern bestimmter Berufsgruppen aufrechterhalten.

Der Regierungsrat fordert die Erziehungsberechtigten auf, Betreuungsangebote nur dann in Anspruch zu nehmen, wenn sie zwingend darauf angewiesen sind. Kranke Kinder sind konsequent daheim zu betreuen, bis sie wieder vollständig gesund sind.

Die Organisation der Betreuungsangebote an den Schulen wird in den nächsten Tagen optimiert. Weitere Informationen folgen zeitnah. 

16.3.2020

Coronavirus: Sondersitzung des Regierungsrates

Der Regierungsrat nimmt mit grosser Besorgnis zur Kenntnis, dass sich das Coronavirus exponentiell verbreitet. Um die Ausbreitung des Coronavirus im Kanton Schaffhausen einzudämmen und um die Bevölkerung und die Gesundheitsversorgung zu schützen, hat der Regierungsrat heute morgen eine Sondersitzung abgehalten und gestützt auf das Bevölkerungsschutzgesetz weitergehende Massnahmen diskutiert und zum Beschluss vorbereitet. Vor dem Hintergrund, dass der Bundesrat voraussichtlich heute Nachmittag seine bisher beschlossenen Massnahmen für das gesamte Gebiet der Schweiz verschärfen und damit eine einheitliche Regelung beschliessen wird, erachtet der Regierungsrat ein koordiniertes Vorgehen als sinnvoll und verzichtet einstweilen auf die Anordnung von weiteren kantonalen Massnahmen. Nach den Beschlüssen des Bundesrates wird klar sein, ob auf kantonaler Ebene noch Handlungsbedarf besteht. 

Der Regierungsrat ersucht um Kenntnisnahme und dankt allen für die gelebte Solidarität jetzt und in der kommenden schwierigen Zeit.

Kindertagesstätten, Kinderkrippen und Horte müssen regulären Betrieb einstellen - keine Betreuungsangebote an der Volksschule 

Zum Schutze vor einer zu raschen Verbreitung des Coronavirus haben die zuständigen kantonalen Behörden entschieden, dass Kindertagesstätten, Krippen, Horte, Mittagstische, Spielgruppen und Tagesfamilien nur noch ein Notangebot aufrechterhalten sollen. Zudem wurde beschlossen, dass die Betreuung von Schülerinnen und Schülern an der Volksschule (inkl. Kindergarten) in Ausnahmesituationen am Mittwoch, 18. März 2020, 12.00 Uhr, endet.

Die vom Bundesrat am letzten Freitag beschlossenen Massnahmen sind sehr einschneidend und verlangen grosse Anstrengungen von der Bevölkerung. Eltern sind jetzt besonders gefordert, da der übliche Schulunterricht derzeit nicht stattfindet. So soll die Verbreitung des neuen Coronavirus verlangsamt werden. Der Kanton hat nun beschlossen, diese Massnahme auf Kindertagesstätten, Krippen, Horte, Mittagstische, Spielgruppen und Tagesfamilien auszuweiten, um den Schutz vor einer schnellen Ausbreitung zu verstärken. Alle Einrichtungen für regelmässige familien- und schulergänzende Betreuung von mehr als sechs Kindern und Jugendlichen tagsüber vor und während der Schulpflicht haben ab Donnerstag, 19. März 2020, 06.00 Uhr, bis zum 4. April 2020 den ordentlichen Betrieb einzustellen. Sie haben ein Notbetreuungsangebot sicherzustellen für Kinder und Jugendliche von Erziehungsberechtigten der folgenden Berufsgruppen:

·        Gesundheitsberufe

·        Blaulichtorganisationen

·        Mitarbeitende der Notbetreuung

·        Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinalprodukten 

Der Regierungsrat ist sich bewusst, dass nicht nur Eltern durch diese Massnahme vor schwierige Herausforderungen gestellt werden, sondern auch die Trägerschaften der Kindertagesstätten und Horte. Das Erziehungsdepartement bietet deshalb ab Montag, 16. März 2020, eine Beratung für die Institutionen an. 

Kein Präsenzunterricht an Schulen; Wegfall der Betreuung

Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag, 13. März 2020, angeordnet, dass an den Schulen bis am 4. April 2020 kein Unterricht vor Ort stattfinden kann. Dies bedeutet, dass ab heute Montag, 16. März 2020, der Unterricht an allen Schulen im Kanton Schaffhausen ausfällt. Die Schulen werden vorerst aber nicht generell geschlossen: Die Schulen (insbesondere Volksschule) sind dafür besorgt, dass Schülerinnen und Schüler, welche zu Beginn dieser Woche in Ausnahmesituationen trotzdem in die Schule kommen, bis Mittwoch, 18. März 2020, 12.00 Uhr, geeignet betreut werden. 

Ab Donnerstag, 19. März 2020, findet keinerlei Unterricht vor Ort an Schulen mehr statt. Kinder, Lernende, Studierende werden soweit möglich und sinnvoll "auf Distanz" unterrichtet. Die lokalen Behörden und Schulleitungen informieren dazu die Betroffenen. Zu beachten sind die Hinweise auf den Webseiten der Schulen (www.sh.ch/corona à Bildungswesen). 

Angesichts des sich weiter sehr rasch ausbreitenden Coronavirus empfiehlt das Gesundheitsamt der Schaffhauser Bevölkerung, sich bis auf weiteres wenn immer möglich an folgende Empfehlungen zu halten: 

1.     Meiden Sie die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, insbesondere zu den Stosszeiten. Benutzen Sie Ihr Auto, Ihr Fahrrad oder gehen Sie zu Fuss.

2.     Behalten Sie Ihre Kinder zuhause und lassen Sie sie durch möglichst wenige Personen betreuen.

3.     Verzichten Sie auf Freizeitaktivitäten, die in Innenräumen stattfinden und mit körperlichen Kontakten verbunden sind. 

Es handelt sich um einschneidende Verhaltensänderungen, doch tragen diese wesentlich dazu bei, die Menschen vor der Ausbreitung des Coronavirus zu schützen und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitswesens aufrecht zu erhalten. 

Im Übrigen gelten weiterhin die vom Bundesamt für Gesundheit publizierten Verhaltens- und Hygieneregeln:

·        Halten Sie mindestens zwei Meter Abstand.

·        Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie Husten und Fieber haben!

·        Waschen Sie sich regelmässig die Hände mit Wasser und Seife.

·        Niesen oder husten Sie in ein Papier-Taschentuch oder in Ihre Armbeuge.

·        Vermeiden Sie das Händeschütteln bei der Begrüssung.

·        Vermeiden Sie den Kontakt mit Personen, die Atembeschwerden oder Husten haben.

13.3.2020

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Die Regierungsräte Walter Vogelsanger und Christian Amsler an der Medienkonferenz zu den Beschlüssen des Bundes am 13.3.2020 (Bild Roberta Fele, SN)

Bitte die neusten News beachten unter dem Link auf die Bildungsseite CORONA Kanton Schaffhausen

11.3.2020

Bei einer ersten Person im Kanton Schaffhausen wurde das Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen. Die Person ist in guter gesundheitlicher Verfassung. Sie befindet sich zuhause in Selbst-Isolation. 

Bei der erkrankten Person handelt es sich um eine rund 30-jährige Frau mit Wohnsitz in der Stadt Schaffhausen. Sie befindet sich zuhause in Selbst-Isolation. Ihre Angehörigen befinden sich ebenfalls in Selbst-Quarantäne. Sollte sich der Gesundheitszustand der Patientin verschlechtern, wird sie in ärztliche Betreuung oder in Spitalpflege verbracht. 

Die neue Strategie des Kantons Schaffhausen im Umgang mit dem Coronavirus, die seit dem 9. März gilt, sieht vor, dass sich die Betroffenen sowie alle Personen mit Fieber und Husten zu Hause selber isolieren, solange ihr Allgemeinzustand dies zulässt. Selbst-Isolation heisst, zuhause zu bleiben und den Kontakt insbesondere zu älteren Menschen und Risikopatienten zu vermeiden, dies bis 48 Stunden nach Abklingen der Krankheitssymptome. 

Nach wie vor empfiehlt der Kanton die Einhaltung der Hygienemassnahmen, wie sie auch zur Vorbeugung der saisonalen Grippe empfohlen werden. Auf der Website www.sh.ch/corona sind die getroffenen Massnahmen und die Empfehlungen zuhanden der Bevölkerung aufgeschaltet und werden laufend aktualisiert. Hier befindet sich auch der Link zur Website des BAG www.bag.ch. 

9.3.2020

LAGEZENTRUM

Bei Atemwegsinfektion mit Fieber und Husten: Selbst-Isolation 

Die Übertragung des neuen Coronavirus in der Bevölkerung nimmt rasch zu. Die aktuelle Lage ist sehr dynamisch und erfordert rasches und flexibles Handeln. Inzwischen konnten aufgrund der bisher aufgetretenen Fälle weitere Erkenntnisse gewonnen werden. Es hat sich gezeigt, dass die Erkrankung besonders bei jungen Menschen zumeist milde verläuft. Es besteht aber die Gefahr, dass junge Menschen ältere Menschen anstecken. Ziel ist es nun, grössere Ausbreitungen zu verlangsamen und Personen mit erhöhtem Komplikationsrisiko zu schützen. Mit geeigneten Massnahmen soll zudem versucht werden, die Spitalkapazitäten für schwere Erkrankungsfälle sicherzustellen und zugleich das Sozial-, Geschäfts- und Wirtschaftsleben aufrechtzuhalten. 

Die wichtigste Massnahme um die Verbreitung zu verlangsamen ist das Distanzhalten (engl. social distancing). Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion mit Fieber und Husten, welche durch das neue Coronavirus verursacht sein können, müssen die Übertragung auf Andere in Eigenverantwortung verhindern. Sie sollen sich zu Hause selber isolieren, solange ihr Allgemeinzustand dies zulässt. Selbst-Isolation heisst, zuhause bleiben und den Kontakt insbesondere zu älteren Menschen und Risikopatienten vermeiden bis 48 Stunden nach Abklingen der Krankheitssymptome. Informationen zur Selbst-Isolation sind im beiliegenden Merkblatt des BAG aufgeführt. 

Die Selbst-Isolation gilt für alle Personen mit Fieber und Husten, also den Grippesymptomen, welche kaum von einer Infektion mit dem Coronavirus unterschieden werden können. Ein Bestätigungstest ist in der Regel nicht notwendig und soll vermieden werden, um nicht weitere Personen z. B. in der Arztpraxis anzustecken. 

Weiterhin gelten die vom BAG publizierten allgemeinen Hygienemassnamen und das Veranstaltungsverbot ab mehr als 1000 Personen. Veranstaltungen mit weniger als 1000 Personen können nach einer Risikoabwägung bis auf Weiteres durchgeführt werden. Für weitere Informationen verweisen wir auf das Merkblatt des BAG zur Selbst-Isolation und auf die COVID-19 Strategie des Kantons Schaffhausen vom 9. März 2020 und die Webseiten des BAG.

6.3.2020

SCHAFFHAUSER HOTLINE: +41 52 632 70 01 

Aktuelle Lage im Kanton Schaffhausen: Im Kanton Schaffhausen gibt es keinen bestätigten Coronavirus-Fall.

Die Bevölkerung wird gebeten, die Verhaltensregeln des Bundesamtes für Gesundheit zu befolgen.

Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen sind gemäss Entscheid des Bundesrates verboten. Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmer können nach einer Risikoabwägung bis auf weiteres durchgeführt werden. Davon ausgenommen sind Veranstaltungen mit offiziellen Teilnehmern aus betroffenen Gebieten (Definition Bundesamt für Gesundheit). Siehe Infos unter www.sh.ch

5.3.2020

Update zum Coronavirus –  Empfehlung zu Schulveranstaltungen

Volksschule, Schaffhauser Sonderschulen, Handelsschule HKV, Kitas/Horte, Privatschulen:
Die Task Force "Coronavirus Bildung" Kanton Schaffhausen empfiehlt den Verantwortlichen für die Schulen, schulische Veranstaltungen ausserhalb des ordentlichen Schulbetriebs resp. Unterrichts (siehe Beispiele unten)
bis auf Weiteres auszusetzen. Basierend auf dieser kantonalen Empfehlung können die lokalen Behörden resp. Schulleitungen entsprechende Weisungen erlassen. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie die lokalen Ansprechpersonen. 

Kantonsschule, Berufsschulen BBZ, Pädagogische Hochschule PHSH:
Schulische Veranstaltungen ausserhalb des ordentlichen Unterrichts (gem. Punkt 2) werden bis auf Weiteres nicht durchgeführt.

Beachten Sie weiterhin die schulspezifische Informationsseite des Erziehungsdepartements mit aktueller Statusmeldung und Links zu Ihrer (Schul-)Gemeinde. 

Zum Beispiel: Besuchstage, Aufführungen, Eltern-/Vortrags-/Leseabende, Skitage etc.
   Dazu gehören auch alle schulinternen Zusammenkünfte, welche eine Klasse überschreiten
   Ausgenommen davon sind: SCHILW, Teamsitzungen, Elterngespräche


4.3.2020

Hotline Coronavirus für Schaffhauser Bevölkerung - Unveränderte Regelung bei Veranstaltungen 

Am Donnerstag, 5. März 2020, um 10:00 Uhr nimmt die Schaffhauser Hotline zu Fragen rund um das Corona-Virus COVID-19 ihren Betrieb auf. Die Hotline dient dazu, Fragen aus der Schaffhauser Bevölkerung zum COVID-19 zu beantworten bzw. an die richtigen Stellen weiter zu verweisen. Sie ist primär für Fragen gedacht, die den Kanton Schaffhausen betreffen, insbesondere auch bezüglich geplanter Veranstaltungen. 

Telefonnummer Hotline SH:              +41 52 632 70 01

Betriebszeiten:                                Montag bis Freitag, 08.00 bis 18:00 Uhr 

Für Fragen im Zusammenhang mit Massnahmen an Schulen steht den Verantwortlichen die Telefonnummer +41 79 347 76 64 (Departementssekretär des Erziehungsdepartementes) zur Verfügung. Spezifische Informationen zum Schulbereich sind auf www.sh.ch (Coronavirus > Bereich Bildung) aufgeschaltet. 

Für allgemeine Fragen zu medizinischen Themen oder Verhaltensempfehlungen steht weiterhin rund um die Uhr die Hotline des Bundes zur Verfügung:

Telefonnummer Hotline Bund:           +41 58 463 00 00

Informationen für Reisende:              www.safetravel.ch 

Bezüglich Veranstaltungen gilt weiterhin die Regelung des Bundes, dass Veranstaltungen mit mehr als 1'000 Teilnehmenden verboten sind. Veranstaltungen mit weniger als 1'000 Teilnehmenden können im Kanton Schaffhausen bis auf weiteres durchgeführt werden. Davon ausgenommen sind Veranstaltungen mit offiziellen Teilnehmern aus betroffenen Gebieten (Definition BAG, Stand 4. März 2020: China, Iran, Südkorea, Singapur, sowie in Italien die Lombardei, das Piemont und Venetien). 

Für Veranstalter steht neu ein Merkblatt des Gesundheitsamtes zur Verfügung. Anhand dieses Merkblattes können Veranstalter die geforderte Risikoabwägung vornehmen. Das Merkblatt ist unter www.sh.ch (Coronavirus) abrufbar. 

Die zuständigen Behörden werden die Lage weiterhin laufend beurteilen. 

Schaffhausen, 4. März 2020  Staatskanzlei Schaffhausen 

2.3.2020

> Informationsschreiben Coronavirus und Schulen [PDF]

Coronavirus – Verhaltensregeln zum Schulbesuch und zur Arbeit an den Volksschulen oder Berufs- und Mittelschulen

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, Schülerinnen und Schüler
Sehr geehrte Studierende und Lernende an kantonalen Bildungsinstitutionen
Sehr geehrte Lehrpersonen, Dozierende und Verwaltungsangestellte

Bekanntlich gibt es in der Schweiz erste Fälle von Erkrankungen am neuen Coronavirus Covid-19. Auch wenn es sich dabei meist nicht um eine schwere Krankheit handelt, müssen doch einige Massnahmen eingehalten werden, über die wir Sie im Folgenden orientieren. Es gibt vorderhand keine spezifischen Vorschriften für Rückreisende aus dem Ausland. Gesunde Personen, die sich in den letzten Tagen im Ausland aufgehalten haben, können weiterhin Unterricht erteilen oder am Unterricht teilnehmen. 

Ausnahmen:

– Sie standen mit an Covid-19 erkrankten Personen oder mit Personen aus einem betroffenen Gebiet in engem Kontakt.

– Sie sind in den letzten 14 Tagen aus einem betroffenen Gebiet (vgl. Webseite des Bundesamtes für Gesundheit) zurückgekommen und zeigen Erkältungssymptome. 

In diesen Fällen bleiben Sie zu Hause und kontaktieren telefonisch Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder das Ärztefon 0800 33 66 55. Weisen Sie am Telefon darauf hin, dass Sie womöglich am Coronavirus erkrankt sind. Erwähnen Sie, wo Sie sich in den letzten 14 Tagen aufgehalten oder ob Sie mit erkrankten Personen Kontakt gehabt haben. Um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, sollten Sie nicht ohne telefonische Absprache eine Arztpraxis oder ein Spital aufsuchen. Sind Sie krank und haben Sie Fieber, dürfen Sie die Schule nicht besuchen. Sie müssen so lange zuhause bleiben, bis sie mindestens einen Tag lang gesund (ohne Krankheitszeichen) sind.

Die Schulen sind ihrerseits angewiesen, kranke Personen sofort nach Hause zu schicken bzw. die Kinder von den Erziehungsberechtigten abholen zu lassen.

Ob Geschwister von Lernenden ebenfalls von entsprechenden Massnahmen betroffen sind, muss im Einzelfall durch die zuständigen Ärzte entschieden werde 

Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie weiterhin darauf achten, dass Sie die publizierten Hygienemassnahmen einhalten.

Ebenso bitten wir Sie um Verständnis, falls Schulen bereits geplante Veranstaltungen absagen. Aufgrund einer lokalen Situation kann diese Massnahme notwendig sein, um weitere Ansteckungen zu vermeiden.

Da sich die Situation schnell verändern kann und weiterführende Massnahmen notwendig werden, bitte wir Sie, die aktuellen Entwicklungen und organisatorischen Massnahmen im schulischen Kontext täglich auf der kantonalen Webseite (www.sh.ch >Informationen zum Coronavirus) zu verfolgen.

Neben der allgemeinen Lage im Kanton finden Sie auf der Webseite einen Link auf alle Schulgemeinden des Kantons sowie auf die Berufs- und Mittelschulen, die ihrerseits organisatorische Massnahmen im Schulbereich laufend aktualisieren.

Freundliche Grüsse

Kanton Schaffhausen Erziehungsdepartement

Der Vorsteher: Christian Amsler, Regierungsrat

plakat bag corona

1.3.2020

Aktuelle Situation in den Schulen (Stand: 01.03.2020) 
Generelle Schulschliessungen im Kanton Schaffhausen sind aktuell nicht angezeigt. Allfällige Schulschliessungen und damit verbundene weitere Massnahmen (Quarantäne) werden im konkreten Einzelfall durch die Verantwortlichen des Kantons (Erziehungsdepartement, Kantonsärztin, KFO) geprüft. Verantwortliche der Gemeinden sowie Schulleitungen bei kantonalen Schulen werden bei Entscheidungen miteinbezogen. 
Schul- oder Klassenschliessungen ohne Rücksprache sind nicht vorgesehen. 
Schulschliessungen in grösserem Umfang können ebenfalls durch den Bundesrat auf der Basis einer nationalen Risikobewertung unter Einbezug der Kantone beschlossen werden.
Aktuelle Informationen zu organisatorischen Massnahmen an den Schulen entnehmen Sie bitte täglich den unten aufgeführten Webseiten der Gemeinden und Schulen.
Wir bitten Sie die Verhaltensregeln zum Besuch der Schulen strikte einzuhalten.

Corona und Schulen

28.02.2020

Heute wurden die Schulen umfassend über das weitere Vorgehen informiert. 

Coronavirus Kanton Schaffhausen > Hier geht es direkt zur entsprechenden Infoseite des Kantons

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Ebenso erfolgte im späteren Mittag diese Medienmitteilung:

Aktuelle Informationen der Schaffhauser Behörden zum Coronavirus laufend auf www.sh.ch 

Die Behörden des Kantons Schaffhausen haben heute Nachmittag die aktuelle Lage betreffend Coronavirus im Kanton analysiert. Wichtig ist festzuhalten, dass nach wie vor im Kanton Schaffhausen kein Verdachtsfall auf Infektion mit dem Coronavirus aufgetreten ist. Oberste Priorität hat deshalb weiterhin, die Ausbreitung des Virus zu verhindern. 

In Ergänzung zum heute Morgen publizierten Entscheid des Bundes, Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen zu verbieten, hat der Kanton Schaffhausen beschlossen, dass Veranstaltungen mit weniger als 1000 Teilnehmenden bis auf weiteres durchgeführt werden können. Davon ausgenommen sind Veranstaltungen mit offiziellen Teilnehmenden aus den Risikogebieten gemäss BAG. 

Weitere Informationen finden Sie auf der neu aufgeschalteten Webseite zum Coronavirus bzw. www.sh.ch. 

Weiter wurden generelle Verhaltensempfehlungen diskutiert. Neben den bereits bekannten Hygienemassnahmen wie "Händewaschen, Niesen und Husten in die Ellenbogen oder ins Taschentuch, das Taschentuch richtig entsorgen" bitten wir Personen, die sich in den Risikogebieten gemäss BAG aufgehalten haben, öffentliche Veranstaltungen zu meiden. 

Für Schulen und andere Ausbildungs- oder Betreuungsinstutionen sind zurzeit noch keine besonderen Massnahmen nötig. Spezifische Informationen und allfällig notwendige Massnahmen werden auf www.sh.ch (Coronavirus > Bereich Bildung) aufgeschaltet. Sie betreffen die Volksschule (inkl. der Schaffhauser Sonderschulen), die Berufsschulen inkl. Höheren Fachschulen HF, die Kantonsschule sowie die Pädagogische Hochschule Schaffhausen. 

Der Stand zum neuen Coronavirus im Kanton Schaffhausen wird von den zuständigen Stellen aufmerksam geprüft und weitere Massnahmen werden bei Bedarf zeitnah kommuniziert.

 

27.02.2020: Vorinformation zum Coronavirus

Betreffend Entwicklung Coronavirus wird das Schaffhauser Erziehungsdepartement gezielt und strukturiert zeitnah auf die Schulen zukommen.

Vorneweg: Bis heute gibt es im Kanton Schaffhausen keine Verdachtsfälle zum Coronavirus. Dies könnte sich aber aufgrund der bekannten Ereignisse in nächster Zeit ändern. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf die offizielle Seite des Bundes, Bundesamt für Gesundheitswesen BAG (siehe unten).

Die Kantonsärztin, Frau Dr. med. Maha Züger, steht in ständigem Kontakt mit den kantonsärztlichen Diensten der übrigen Kantone, und diese tauschen sich laufend mit dem zuständigen Bundesamt BAG über den Stand der Dinge und die zu treffenden Massnahmen aus. Ebenso ist die kantonale Führungsorganisation KFO Schaffhausen informiert und für weitere Massnahmen abrufbereit. Die Entwicklung wird laufend verfolgt und die Lage stets neu beurteilt. Das Erziehungsdepartement ist involviert bei Entscheidungen rund um die Situation an den Schulen. Weitere Informationen folgen. 

> zur Webseite BAG

Müssen Schulen, Kitas, Heime und ähnliche Institutionen etwas unternehmen?
Nein, für Schulen, Kitas, Heime und andere Ausbildungs- oder Betreuungsinstitutionen sind zurzeit keine besonderen Massnahmen nötig.

Beachten Sie jedoch bitte die Empfehlungen für Personen, die innerhalb von 14 Tagen nach einem Aufenthalt in China Symptome wie Fieber, Husten oder Atembeschwerden entwickeln. Informationen dazu finden Sie unter «Empfehlungen für Reisende» > Während 14 Tagen nach Ihrer Abreise aus China.

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