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18.06.2010

Verleihung prix.vision


Heute findet die Verleihung des prix.vision zu Berufsbildungsprojekten in Schaffhausen statt.

Der prix.vision
Der prix.vision wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen und dient dazu, Ideen und Kreativität in der Berufsbildung des Kantons Schaffhausens zu fördern. Konkret sollen Projekte unterstützt werden, die durch ihren innovativen Charakter neue Impulse in der Lehrlingsausbildung geben. Der Preis ist mit Fr. 75'000.- dotiert und wird jährlich Ende Juni vergeben. Je nach Bewertung der Projekteingabe wird die Preissumme gesamtheitlich an einen oder mehrere Wettbewerbsteilnehmer vergeben.

Wer steht hinter prix.vision?
Initiiert und finanziert wird der prix.vision durch die Peyerschen Familienlegate. Er ist gleichsam ein Dankeschön an eine Region, in welcher die Familie Peyer während Jahrhunderten als Kaufleute Erfolgsgeschichte schreiben durfte. Etwas von dieser Erfolgsgeschichte möchte die Familie Peyer mit den künftigen Fachkräften des Kantons Schaffhausen teilen und damit den Jugendlichen eine Chance bieten, die berufliche Zukunft bereits jetzt in den Griff zu bekommen. Dies über eine gezielte Förderung der Lehrlingsausbildung aber auch durch Finanzierung von Projekten, durch welche Lehrlinge und Gewerbe gleichermassen profitieren.

Wer kann am prix.vision teilnehmen?
Grundsätzlich ein(e) Jed(e)r, der ein konkretes Projekt ausgearbeitet hat, mit seinen beruflichen Aktivitäten im Kanton Schaffhausen domiziliert ist und somit den Wettbewerbsbedingungen entspricht. Das können Einzelpersonen und Organisationen aber auch Schule und Gewerbe sein. Ausschlaggebend ist die gute Idee, der visionäre Charakter und der frische Impuls, den das Projekt der Schaffhauser Berufsbildungslandschaft gibt.

Wer entscheidet?
Eine 8-köpfige Jury, präsidiert durch Dr. Jürg Peyer, mit Vertretern/Vertreterin aus dem Bereich Berufsbildung, Bildungspolitik, Gewerbe und Industrie aus dem Kanton Schaffhausen entscheidet über die Preisvergabe. Bei der Analyse und Evaluation der Projekte wird die Jury jeweils assistiert durch den Leiter des Berufsbildungsamtes  Rolf Dietrich. Als Entscheidungskriterien gelten: visionärer Charakter des Projekts, Chancenpotential für die Förderung der Lehrlingsausbildung sowie Machbarkeit.